Allianz ProzessFinanz
 
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So unkompliziert das Prinzip der Allianz ProzessFinanz ist, so vielfältig bewährt es sich in der Praxis. Hier nun einige Beispiele:
Architektenhonorar

Ein Architekt hat umfangreiche Planungsarbeiten für ein Grossprojekt erbracht. Als das Projekt wider Erwarten und entgegen allen Abmachungen nicht realisiert wird, weigert sich der Auftraggeber, das Architektenhonorar zu bezahlen. Er behauptet, der Architekt habe gewusst, dass eine Zahlung nur bei Realisierung des Projektes erfolgen werde. Ausserdem seien die Leistungen zum Grossteil fehlerhaft gewesen. Der Auftraggeber bietet nur 30 % der geforderten Summe an, ohne eine Rechtspflicht anzuerkennen. Mit der Allianz ProzessFinanz im Rücken führt der Architekt einen Prozess und obsiegt im erstinstanzlichen wie auch im Berufungsverfahren.

 
Klagen im Konkurs

Eine Auseinandersetzung um die Begleichung einer hohen Forderung durch einen Schuldner treibt einen KMU-Betrieb in den Konkurs. Die ausseramtliche Konkursverwaltung prüft die Möglichkeit, die Forderung vor Gericht geltend zu machen. Die Chancen auf Erfolg stehen zwar gut, der Konkursverwaltung fehlen jedoch die Mittel, um das Verfahren führen zu können. Nach Genehmigung durch die Gläubiger schliesst die Konkursverwaltung mit der Allianz ProzessFinanz einen Finanzierungsvertrag ab und beginnt mit der gerichtlichen Verfolgung ihrer Ansprüche. Nach dem Urteil der ersten Instanz begleicht der Schuldner die ausstehende Forderung. Durch die Mittel, die der Konkursmasse zufliessen, können sämtliche Erstklassgläubiger vollumfänglich befriedigt werden. Die Konkursdividende der Drittklassgläubiger erhöht sich merklich

 
Erbrecht

Nach dem Tod eines sehr vermögenden Mannes behaupten sein Nachkomme und seine Freunde, dass das gesamte Vermögen verbraucht worden sei. Ein weiterer Nachkomme kann das nicht glauben, ist selbst aber finanziell nicht in der Lage, den Verbleib des Vermögens über eine gerichtliche Auseinandersetzung zu klären. Er bekommt Unterstützung von der Allianz ProzessFinanz: Sie überprüft die Erfolgsaussichten und stellt die notwendigen Mittel zur Einreichung einer Klage zur Verfügung. Kurz vor der ersten Gerichtsverhandlung ist die Gegenseite bereit, den Streit in einer Mediation klären zu lassen. Der Nachkomme erhält sein Erbe und die Freunde des Verstorbenen bekommen eine Entschädigung für die Pflege.

 
Schiedsverfahren

Die BioTech AG, ein junges Schweizer Biotech-Unternehmen, hat einen Wirkstoff entwickelt und international zum Patent angemeldet. Um das Produkt zur Marktreife zu führen, hat die BioTech AG einen Kooperationsvertag mit einem Pharmakonzern aus den USA abgeschlossen. Dieser kündigt den Vertrag kurz darauf fristlos mit der Begründung, die zum Patent angemeldete Entwicklung sei nicht neu. Für den Fall einer Klage der BioTech AG droht der US-Konzern mit einer Gegenklage in dreistelliger Millionenhöhe, um so die Kosten des vertraglich vorgesehenen Schiedsverfahrens in die Höhe zu treiben. Dank finanzieller Unterstützung durch die Allianz ProzessFinanz kann die BioTech AG das Verfahren vor dem Schiedsgericht dennoch einleiten. Nach einem Vorentscheid zugunsten der BioTech AG ist die US-Gesellschaft schliesslich bereit, die Rechte am Wirkstoff gegen eine hohe Entschädigung zu erwerben.

 
 
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